{"id":98,"date":"2024-07-27T11:35:04","date_gmt":"2024-07-27T11:35:04","guid":{"rendered":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/?page_id=98"},"modified":"2024-10-05T04:43:21","modified_gmt":"2024-10-05T04:43:21","slug":"rezensionen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/?page_id=98","title":{"rendered":"Rezensionen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/burkhard-puetz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/3d4cd4fd-305c-4c2d-af37-e8f3b804420e.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2040\" style=\"aspect-ratio:16\/9;object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/burkhard-puetz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/3d4cd4fd-305c-4c2d-af37-e8f3b804420e.jpg 1024w, https:\/\/burkhard-puetz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/3d4cd4fd-305c-4c2d-af37-e8f3b804420e-300x200.jpg 300w, https:\/\/burkhard-puetz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/3d4cd4fd-305c-4c2d-af37-e8f3b804420e-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8220;Musik der Engel&#8221; in St. Michael<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel &#8220;Musik der Engel&#8221; fand zum Patronatsfest der Pfarrkirche St. Michael in Trier-Mariahof ein beeindruckendes Abendlob statt. Die Trierer Chorgemeinschaft Heiligkreuz pr\u00e4sentierte dabei mit ihren erfahrenen S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern sowie vielen engagierten Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm geistlicher Chormusik. Unter der Leitung von Dekanatskantor Burkhard P\u00fctz und begleitet von David Keller an der Orgel wurden Werke von Bach, Schroeder, Stanford, Shephard und weiteren Komponisten aufgef\u00fchrt. Die rund zweihundert Besucher dankten am Ende mit langanhaltendem, begeistertem Applaus f\u00fcr die ausdrucksvoll und \u00fcberzeugend dargebotene Musik.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">TRIERISCHER VOLKSFREUND vom 05.10.24<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Charles Hubert Hastings Parry (1848-1918): Jerusalem \u2013 \u201eDu h\u00f6chstes Licht\u201c<br>Bearbeitung f\u00fcr SATB und Orgel von Burkhard P\u00fctz<br>Verlag PH Publishers | <a href=\"https:\/\/www.ph-publishers.com\/product_info.php?products_id=780\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.ph-publishers.com<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Sowohl die Unterlegung bekannter Choralmelodien mit modernen Texten als auch die Neuvertonung traditioneller Choralstrophen ist eine meines Erachtens noch viel zu wenig genutzte M\u00f6glichkeit, dem Gemeindegesang neue zeitgem\u00e4\u00dfe Impulse zu geben. Insbesondere f\u00fcr gelungene Neutextierungen weithin bekannter Choralmelodien gibt es sch\u00f6ne Beispiele, bei denen Sprachgebrauch und theologischer Kontext der alten Texte quasi aktualisiert und die Melodien dadurch f\u00fcr heutige Gottesdienstpraxis weiterhin sinnvoll nutzbar bleiben.<br>Noch seltener als im hymnologischen Bereich finden sich im Bereich der Chorliteratur Kombinationen von popul\u00e4ren Chors\u00e4tzen und liturgisch relevanten (Lied-)Texten. Auf diesem Hintergrund sei auf eine j\u00fcngst erschienene Fassung von Charles Hubert Parrys Hymne \u201eJerusalem\u201c hingewiesen, die Dekanatskantor Burkhard P\u00fctz (Trier) erstellt hat.<br>In seiner Bearbeitung der Musik Parrys f\u00fcr vierstimmigen Chor und Orgel verwendet P\u00fctz die Strophen 1 bis 3 und 7 des Morgenliedes \u201eDu h\u00f6chstes Licht, du ewger Schein\u201c des Konstanzer Reformators und Kirchenlieddichters Johannes Zwick (um 1496-1542). Nicht nur wird durch diese verdienstvolle Verbindung des klangsch\u00f6nen und stets eindrucksvollen musikalischen Satzes mit einem deutschen Choraltext die Musik f\u00fcr die gottesdienstliche Praxis nutzbar gemacht, sondern die Strophenauswahl korrespondiert inhaltlich-dramaturgisch hervorragend mit dem Notentext \u2013 fast als h\u00e4tte Parry urspr\u00fcnglich Zwicks Text zur Vertonung vorgelegen (und nicht William Blakes Gedicht \u201eAnd did those feet in ancient time\u201c). Beispielsweise f\u00e4llt Parrys klanglicher H\u00f6hepunkt kurz (im Chor das einzige fortissimo des Werkes) auf h\u00f6chst organische Weise zusammen mit der Zeile \u201eDa du, Gott, strahlst voll Herrlichkeit\u201c.<br>Die geradezu perfekte Kongruenz des deutschen Textes mit den musikalisch-inhaltlichen Spannungsb\u00f6gen sowie der sehr angenehme Tonumfang f\u00fcr die einzelnen Stimmgruppen macht diese Fassung einem gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Spektrum von Ch\u00f6ren leicht zug\u00e4nglich. Dazu tr\u00e4gt auch die gekonnte \u00dcbertragung des urspr\u00fcnglich einstimmig zu singenden Hymnus auf die vier Chorstimmen bei, die jederzeit nat\u00fcrlich und kantabel bleibt.<br>Dasselbe gilt f\u00fcr den Orgelsatz mit seiner praxisnahen Stimmverteilung und dem moderaten und dadurch entsprechend effektiven Einsatz des Doppelpedals gegen Ende des Werkes. \u00dcber seine Begleitfunktion hinaus kann er zudem bei Bedarf als vollg\u00fcltige solistische Darbietung ohne Chor eingesetzt werden.<br>Burkhard P\u00fctz erschlie\u00dft auf rundum \u00fcberzeugende Weise Englands inoffizielle Nationalhymne f\u00fcr unsere liturgische Chorpraxis \u2013 als Christushymnus voller Lichtsymbolik, bei dem sich Aussagekraft und Musizierfreude bei Ausf\u00fchrenden wie Zuh\u00f6renden in optimaler Balance befinden d\u00fcrften.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">KMD Martin Bambauer<br>in KIRCHENMUSIK IM BISTUM TRIER | April 2024<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gelungene Urauff\u00fchrung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&#8220;Im Kreuz ist Leben&#8221; hie\u00df ein Konzert mit Chor- und Orgelmusik zum 50. Geburtstag der Pfarrei St. Maternus. In der voll besetzten Kirche erklang die Urauff\u00fchrung der Motette &#8220;Im Kreuz ist Heil&#8221; des Trierer Komponisten Joachim Reidenbach, ein Werk inspiriert durch ein Altarbild in der Pfarrkirche. Es sangen die Chorgemeinschaft Heiligkreuz und David John Pike (Bariton), begleitet an der Orgel von Domorganist Josef Still unter Gesamtleitung von Dekanatskantor Burkhard P\u00fctz. Auch der Kinderchor Heiligkreuz war eingebunden. Einen weiteren H\u00f6hepunkt bildeten die &#8220;Five Mystical Songs&#8221; des Engl\u00e4nders Ralph Vaughan Williams, komponiert f\u00fcr Chor und Baritonsolo. Die rund 300 Besucher dankten am Ende begeistert f\u00fcr die \u00fcberzeugend vorgetragene Musik, spendeten lang anhaltenden Applaus und entlie\u00dfen die Akteure nicht ohne Zugabe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">TRIERISCHER VOLKSFREUND vom 30.09.17<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Feierlich und musikalisch: &#8220;Evensong&#8221; in der Basilika<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Es geht sehr feierlich und dennoch fr\u00f6hlich und entspannt zu, wenn die evangelische Kirchengemeinde die Osterzeit feiert. Denn die endet nicht &#8211; wie vielfach angenommen &#8211; mit dem eigentlichen Osterfest, sondern dauert von dem Tag, an dem die Auferstehung Jesu gefeiert wird, genau 50 Tage, bis Pfingsten. Am Freitagabend steht eine besondere Andacht in der Konstantin-Basilika, der Kirche zum Erl\u00f6ser, auf dem Programm, die der Trierer Bachchor gestaltet. Die Leitung hat Kirchenmusikdirektor Martin Bambauer, begleitet von Burkhard P\u00fctz an der famosen neuen Eule-Orgel. Aus der anglikanischen Kirchentradition stammt der sogenannte &#8220;Evensong&#8221;, ein Gottesdienst, der mit Chorgesang und Orgelspiel prunkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Dirk Tenbrock im TRIERISCHEN VOLKSFREUND vom 02.05.17<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ungewissheit, aber auch Vielf\u00e4ltigkeit<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wei\u00dfe Messgew\u00e4nder, zahlreiche Konzelebranten, viele Messdiener, Weihrauch und ein wahrhaft himmlischer Chorgesang: Der Gottesdienst zum 50. Pfarrjubil\u00e4um in St. Maternus lie\u00df es an nichts fehlen, was einem gro\u00dfen Kirchenfest Glanz verleiht. \u2026Daf\u00fcr, dass trotz manchen nachdenklichen Blicks in die Zukunft das Pfarrjubil\u00e4um als fr\u00f6hliches Fest begangen und empfunden wurde, sorgte nicht zuletzt die Chorgemeinschaft Heiligkreuz, die unter der Leitung von Dekanatskantor Burkhard P\u00fctz gemeinsam mit Instrumentalmusikern und Solisten Mozarts Spatzenmesse auff\u00fchrte. Den Dank an die S\u00e4nger und Musiker stattete die Festgemeinde mit jubelndem Applaus ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Prof. Dr. Thomas R\u00fcfner<br>im Weihnachtspfarrbrief Heiligkreuz Trier vom 17.12.16<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Trier zeigt seine Orgelseite<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Erster Trierer Orgelspaziergang \u2013 Teilweise 1000 Zuh\u00f6rer bei Konzerten an f\u00fcnf Spielst\u00e4tten<\/p>\n\n\n\n<p>Burkhard P\u00fctz, hauptamtlicher Kirchenmusiker in Trier und Dekanatskantor, beweist an der historischen Stummorgel in der Welschnonnenkirche, erbaut 1757, dass die relativ geringe Anzahl von elf klingenden Registern v\u00f6llig ausreichend ist. \u2026 Die Toccata von Georg Muffat zeigt, wie raumf\u00fcllend das Instrument trotz seiner wenigen Register sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Marianne Binzen im TRIERISCHEN VOLKSFREUND vom 04.05.15<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Eindrucksvoller Gottesdienst in St. Michael<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Am Sonntag (21.09.14) fand im Rahmen der Tagung der Hermann-Schroeder-Gesellschaft ein Gottesdienst in St. Michael in Trier-Mariahof statt. Der eindrucksvolle moderne Kirchenbau und die liturgische Musik von Hermann Schroeder trafen hier sehr \u00fcberzeugend aufeinander und der Gottesdienst war musikalisch und liturgisch aus einem Guss. Das Ensemble \u201eJubilate Musica\u201c Luxemburg sang unter der Leitung von Dekanatskantor Burkhard P\u00fctz Schroeders \u201eMissa brevis\u201c und die Motette \u201eRex pacificus\u201c von Schroeder. Der Chor gestaltete diese Chorwerke sehr ausdrucksvoll, mit leuchtenden Sopranen, absolut rein in der Intonation und mit sehr gutem Gesp\u00fcr f\u00fcr die Linienf\u00fchrung der einzelnen Stimmen. So entstand der Eindruck einer vollkommenen Harmonie zwischen Klang und Linie, zwischen Vertikale und Horizontale. So meisterhaft interpretiert war Schroeders Chormusik von unmittelbarer Wirkung, voller feiner Klangfarben und ausdrucksstark. Man sp\u00fcrte, dass diese Musik unmittelbar an die Vokalkunst des 16. Jahrhunderts ankn\u00fcpft und absolut vokal empfunden ist. Prof. Alain Wirth (Luxemburg) spielte im Laufe des Gottesdienstes verschiedene kleinere Orgelwerke von Schroeder aus den Zyklen \u201eKleine Pr\u00e4ludien und Intermezzi\u201c op. 9, \u201ePezzi piccoli\u201c und \u201eSeptenarium\u201c, die je nach Charakter zum festlichen Einzug, als ruhiges Intermezzo bei der Kommunion und als virtuoser Ausklang zum Nachspiel ihren liturgischen Zweck erf\u00fcllten. Die zahlreichen Teilnehmer des Gottesdienstes empfanden den Gottesdienst als besonders gelungenes Beispiel einer zeitgem\u00e4\u00dfen Liturgiefeier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Dr. Rainer Mohrs<br>in KIRCHENMUSIK IM BISTUM TRIER 1.2015<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Hundert Jahre und kein bisschen leise<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Bestehens des Kirchenchores wurde am Sonntag, dem 17. November 2013, in der Trierer Pfarrkirche Heiligkreuz gefeiert. Der Chor hatte dazu ein Konzert organisiert. Die Chorgemeinschaft Heiligkreuz in Trier wurde im Jahre 1913 gegr\u00fcndet. Es klang jedoch gar nicht hundertj\u00e4hrig, was in den Proben zum Jubil\u00e4umskonzert des Kirchenchores Heiligkreuz zu h\u00f6ren war. Kraftvoll und voller Elan klangen die Stimmen der S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger. Ebenso dynamisch und energisch f\u00fchrte Chorleiter Burkhard P\u00fctz durch die Proben. F\u00fcnfmal, zehnmal unterbricht er an derselben Stelle, bis so gesungen wird, wie es seiner Interpretation entspricht. &#8220;Singen im Chor ist mehr als Noten richtig aneinanderzureihen&#8221;, erkl\u00e4rt er geduldig dem Chor. &#8220;Sie sind diejenigen, die dieses Werk mit ihren Stimmen zum Leben erwecken. Dann erst werden Sie die Zuh\u00f6rer erreichen.&#8221;<br>F\u00fcr sein Jubil\u00e4umskonzert hatte der Chor weitere musikbegeisterte S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger zum Mitsingen eingeladen. Statt der sonst f\u00fcnfzig Chormitglieder kamen w\u00f6chentlich f\u00fcr ein halbes Jahr fast doppelt so viele Menschen zusammen, um die St\u00fccke einzustudieren. Passend zum Chorjubil\u00e4um wurde das gesungene und mit Instrumenten musizierte Lob&nbsp; Gottes Thema des Konzertes: Neben dem Te Deum KV 141 von Wolfgang Amadeus Mozart wurde auch Josef Rheinbergers Orgelkonzert Nr. 2 g-Moll aufgef\u00fchrt. Im Mittelpunkt stand die Sinfoniekantate &#8220;Lobgesang&#8221; op. 52 von Felix Mendelssohn Bartholdy f\u00fcr Soli, Chor und Orchester. Darin wurden die romantische Sinfonie und die geistliche Kantate in beeindruckender Weise miteinander vereint.<br>Ausf\u00fchrende waren Antonia Bourv\u00e9 (Sopran), Antonia Lutz (Mezzosopran), Michael Siemon (Tenor), Domorganist Josef Still (Orgel), Chorgemeinschaft und Projektchor Heiligkreuz, das Vokalensemble &#8220;Jubilate Musica Luxemburg&#8221; und das Sch\u00f6neck-Ensemble Koblenz in sinfonischer Besetzung. Leitung: Dekanatskantor Burkhard P\u00fctz.<br>Dieses Festkonzert zum 100-j\u00e4hrigen Bestehen des Heiligkreuzer Chores war ein gro\u00dfer Erfolg und hat bei den rund 500 Besuchern ebenso wie bei den Mitwirkenden einen starken, begeisterten Eindruck hinterlassen. Dazu haben vor allem die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger des Chores beigetragen! Von den beteiligten Mitwirkenden, Solisten, Orchester, Chor wurde \u2013 und das zu Recht \u2013 vor allem immer wieder die Leistung des Chores lobend hervorgehoben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">LUXEMBURGER WORT vom 26.01.14<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Franz\u00f6sische Kirchenmusik des 19. und 20. Jahrhunderts<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mit einem erlesenen Programm trat k\u00fcrzlich in der Howalder Pfarrkirche das Ensemble Vocal Jubilate Musica unter der Leitung von Burkhard P\u00fctz vor einer interessierten Zuh\u00f6rerschaft auf. Das Programm war g\u00e4nzlich der franz\u00f6sischen Kirchenmusik des 19. und 20. Jahrhunderts gewidmet. Den Auftakt bildete das &#8220;Cantique de Jean Racine&#8221;, ein Jugendwerk von Gabriel Faur\u00e9. Anschlie\u00dfend brachte der kanadische Bariton David John Pike das Benedictus aus der &#8220;Messe cum Jubilo&#8221; von Maurice Durufl\u00e9 zu Geh\u00f6r, woraufhin der Chor das bekannte &#8220;Notre P\u00e8re&#8221; vom selbigen Komponisten vortrug. Einen herausragenden Platz im Konzertprogramm nahm die &#8220;Messe Solennelle&#8221; des blinden franz\u00f6sischen Komponisten Jean Langlais ein, welche im Jahr 1949 entstand. Neuartige Kl\u00e4nge schuf Langlais vor allem im Kyrie, Sanctus und Agnus, da wo er mittelalterliche Techniken mit chromatischen Kl\u00e4ngen erweiterte. P\u00fctz hatte seine S\u00e4nger optimal vorbereitet, sodass den Zuh\u00f6rern eine hervorragende Interpretation dieser ungew\u00f6hnlichen Messe geboten wurde. Den anspruchsvollen Orgelpart hatte Paul Kayser \u00fcbernommen. Der Organist brillierte ebenfalls in einer Improvisation \u00fcber die gregorianischen Themen \u201eRequiem aeternam\u201c und \u201eIn paradisum\u201c. Als letztes Werk erklang das Requiem von Gabriel Faur\u00e9. Hier trat neben David John Pike auch die Sopranistin Diane Juchem in Erscheinung. Hervorzuheben bleibt der homogene, engelsgleiche Gesang der Soprani im Sanctus und im abschlie\u00dfenden &#8220;In paradisum&#8221;. Die begeisterten Zuh\u00f6rer spendeten allen Mitwirkenden einen lang anhaltenden Applaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">LUXEMBURGER WORT vom 09.11.12<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>H\u00e4ndel-Triumph in Remich<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Burkhard P\u00fctz leitete den \u201eMessias\u201c in der Dekanatskirche.<br>Nicht ohne Grund war die Remicher Dekanatskirche am Sonntagnachmittag bis auf den letzten Platz besetzt. Mit der Chorgemeinschaft Heiligkreuz Trier, dem Ensemble vocal \u201eJubilate Musica\u201c und der \u201eChorale r\u00e9unie Donven-Flaxweiler\u201c sowie dem Orchester \u201eEstro armonico\u201c und Topsolisten gelang Burkhard P\u00fctz in der Gesamleitung eine Ma\u00dfst\u00e4be setzende Interpretation von H\u00e4ndels ber\u00fchmtestem Oratorium.<br>Der Trierer Kantor, Organist und Chorleiter ging den Weg der progressiven Steigerung. Den ersten Teil legte er \u2013 eher klassisch als barock \u2013 melodisch-linear an, unter weitgehendem Verzicht auf starke Impulse und deklamatorisch-dramatische Akzente. Zu der klassizistischen W\u00fcrde der Remicher Kirche passte dies sehr gut. In innigen Ch\u00f6ren wie \u201eUnd er wird reinigen und l\u00e4utern die S\u00f6hne Levis\u201c \u2013 es wurde deutsch gesungen \u2013 durchdrang mit dem strahlenden Licht der Soprani der messianische Geist die c\u00e4cilianische Legio, die den gesamten Kirchenchor f\u00fcllte. &#8230;Dem ausgleichenden Konzept des Konzertleiters passte sich das \u201eEstro armonico\u201c vorbildlich an &#8230;Der zweite Teil des Oratoriums spannt sich in einem gewaltigen Bogen vom Leidens- zum Auferstehungsgedanken. Sobald Eva Maria Leonardy in engelgleichen Verk\u00fcndigungsjubel ausbrach und die Trompete ihren gebietenden Ruf erschallen lie\u00df, erwachten die Ch\u00f6re aus der Lieblichkeit. Fortan sollten sich die S\u00e4nger, zu einer exemplarisch intonierenden Gemeinschaft zusammengeschwei\u00dft, mit Temperament zu Schwindel erregenden polyphonen und kontrapunktischen Klanggipfeln emporstemmen. Das monumentale \u201eHalleluja\u201c, das den zweiten Teil abschlie\u00dft, wurde von euphorischen Trompetenfanfaren gest\u00fctzt. Nun, wer Ausdauer genug hatte, zwei Stunden bis zum \u201eHalleluja\u201c auszuharren, der hing gerne noch vierzig Minuten an, um den recht straff durchgezogenen dritten Teil zu genie\u00dfen, der in den himmlischen L\u00e4ngen eines \u00fcberdimensionalen \u201eAmen\u201c gipfelt. Wieder einmal waren hier die beiden Trompeten mit ihren strahlenden, glasklaren Eins\u00e4tzen zum Zug gekommen.<br>Aber auch die Solisten machten den \u201eMessias\u201c zu einem H\u00e4ndel-Triumph. Peter Diebschlag ging einen konsequenten Weg vom melodischen Oratoriengesang zum kraftvoll akzentuierten \u201eTenore lirico spinto\u201c-Nachdruck. Makellos war der Parcours des Countertenors Matthias Lucht, der nicht umsonst bei den Besten seines Fachs in die Schule gegangen ist. Zu dem hervorragenden Eindruck, den er hinterlie\u00df, geh\u00f6rten die \u00fcberaus verst\u00e4ndliche, textbezogene Diktion, das angenehme Timbre und die hochkultivierte Phrasierung. Mit vollem Einsatz sprang als Bassist Marek Rzepka in die Bresche. Auch wenn seine nicht allzu f\u00fcllige Stimme zum Schluss gegen die Trompeten nicht ankam, so konnte er doch dank einer einf\u00fchlsamen und geradlinigen Textauslegung \u00fcberzeugen. Was Eva Maria Leonardy betrifft, so scheint sie keine irdische Schwere zu kennen, so nat\u00fcrlich-locker flie\u00dft ihr kristallklarer Sopran. Ihr gro\u00dfer Augenblick war die Arie \u201eIch wei\u00df, dass mein Erl\u00f6ser lebet\u201c. Obwohl sie sparsam mit Verzierungen umging und ihre Ambitionen keineswegs im Musiktheater liegen, lie\u00df sie jeder Wiederholung wundersch\u00f6n modulierte und kolorierte Variationen zukommen \u2013 einmal sogar mit einem opernhaften Anflug.<br>Und dem gesamten Auff\u00fchrungsapparat blieben nach fast dreist\u00fcndiger Mammutperformance noch gen\u00fcgend Reserven, das \u201eHalleluja\u201c zu wiederholen und danach die begeisterten Ovationen des Publikums entgegenzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Andr\u00e9 Link<br>im LUXEMBURGER WORT vom 15.11.11<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Auf hohem Niveau: Mozarts Requiem zum Jubil\u00e4um.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Rahmen ihres 100-j\u00e4hrigen Bestehens hat die Pfarrei Heiligkreuz ein Konzert der Extraklasse veranstaltet: Kirchenmusik auf hohem Niveau, vor allem getragen von einem hoch motivierten Chor.<br>Eine beeindruckende Kulisse bot die Pfarrkirche Heiligkreuz. Nahezu 500 Besucher wollten das Requiem, KV 626, von Wolfgang Amadeus Mozart und die Psalmvertonung &#8220;Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser&#8221;, Opus 42, von Felix Mendelssohn Bartholdy miterleben. Ausf\u00fchrende unter der Leitung von Dekanatskantor Burkhard P\u00fctz waren die Chorgemeinschaft Trier-Heiligkreuz, das Ensemble vocal &#8220;Jubilate Musica&#8221; aus Luxemburg und Mitglieder des Kirchenchors Donven-Flaxweiler, ebenfalls aus Luxemburg. Dazu gesellte sich das &#8220;Orchestre Estro Armonico&#8221; aus dem Gro\u00dfherzogtum.<br>Glanzpunkt des Konzertes, sowohl beim Requiem als auch beim Psalm, war zweifelsfrei der Chor, der trotz beachtlicher Gr\u00f6\u00dfe \u00fcberaus schlank und beweglich in Erscheinung trat. Kraftvoll und nachdr\u00fccklich etwa im &#8220;Kyrie eleison&#8221; oder im &#8220;Rex tremendae&#8221;, bittend und mit gro\u00dfer \u00dcberzeugungskraft beim &#8220;Salva me&#8221;. Sowohl bei der Pr\u00e4zision, mit der er dem klaren Dirigat von P\u00fctz folgte, wie auch in der intonatorischen Sauberkeit lag die Leistung weit \u00fcber dem, was man gemeinhin von einem Laienchor erwarten durfte. &#8230;Begeisterter und sehr langer Applaus markierte einen besonderen Abend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Gerhard W. Kluth<br>im TRIERISCHEN VOLKSFREUND vom 18.11.10<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wohltat f\u00fcr Ohren und Orgel<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Zu einer Wohltat im doppelten Wortsinn wurde das Benefizkonzert des M\u00e4nnergesangvereins Trier-Euren in der Pfarrkirche Heiligkreuz.<br>Pastor Georg Goeres begr\u00fc\u00dfte die G\u00e4ste und bedankte sich f\u00fcr diese Initiative, die \u00fcber die Stadtteil- und Pfarrgrenzen hinweg die Anschaffung einer neuen Orgel f\u00fcr die Pfarrkirche St. Michael in Trier-Mariahof unterst\u00fctzt.<br>Mit kraftvollen Kl\u00e4ngen beeindruckten rund 60 S\u00e4nger die zahlreichen Zuh\u00f6rer in der voll besetzten Pfarrkirche. Chordirektor Manfred Neimann hatte mit sicherem Gesp\u00fcr f\u00fcr Ort und Anlass ein Programm zusammengestellt, das seinen S\u00e4ngern auf den Leib geschnitten war. Dabei war die dargebotene geistliche Musik abwechslungsreich und kurzweilig. Schon zu Beginn &#8211; die S\u00e4nger trugen ein Licht in den H\u00e4nden und zogen singend ein &#8211; zeigten sie mit einem ostkirchlichen Gesang ihre Erfahrung im Genre sakraler Musik. In den A-cappella-Kompositionen von Hilber und Stockhausen lie\u00df der Chor unter dem bew\u00e4hrten Dirigat von Manfred Neimann auch die leisen T\u00f6ne h\u00f6ren.<br>Zugleich pr\u00e4sentierten die Eurener S\u00e4nger mit dem bewegenden Vortrag zweier Spirituals stilistische Vielfalt. Die Sopranistin Vera Ilieva vertrat die franz\u00f6sische Romantik mit einer innigen Interpretation des &#8220;Parce Domine&#8221; von Charles Gounod. Zu den doppelch\u00f6rigen Werken, etwa dem &#8220;Ehre sei Gott&#8221; von Gustav Adolf Merkel, platzierten sich die S\u00e4nger ab unterschiedlichen Stellen im Kirchenraum.<br>Das ber\u00fchmte &#8220;Ave Maria&#8221; von Schubert, Mozarts &#8220;Laudate Dominum&#8221;, Bizets &#8220;Agnus Dei&#8221; und &#8220;Dank sei dir, Herr&#8221; von H\u00e4ndel musizierte man gemeinsam mit Vera Ilieva und Kiara Sealy (Gesang), sowie Burkhard P\u00fctz (Orgel und Klavier). Die beiden Mezzosopranistinnen verliehen dem M\u00e4nnerchorklang eine seidige Brillanz, welche die Zuh\u00f6rer in andere Welten entf\u00fchrte. Dekanatskantor Burkhard P\u00fctz erwies sich hierbei als zuverl\u00e4ssiger und einf\u00fchlsamer Begleiter an der Orgel, indem er trotz betr\u00e4chtlicher r\u00e4umlicher Entfernung zwischen Orgel und Chor ein pr\u00e4zises Zusammenwirken erm\u00f6glichte. Das Konzertprogramm bot auch eine Urauff\u00fchrung: die vom Trierer Komponisten Heinz Heckmann geschaffene Partita f\u00fcr Orgel zu dem Lied &#8220;Maria, breit den Mantel aus&#8221;. Sie erklang in zeitgen\u00f6ssischem Stil, erhaben und klangpr\u00e4chtig, dabei fern aller s\u00fc\u00dflichen Marienfr\u00f6mmigkeit und bot dem Zuh\u00f6rer mit reizvollen, nuancierten Kl\u00e4ngen einen neuen Zugang zu diesem traditionsreichen Lied. P\u00fctz hatte die Komposition durch zwei Solostimmen erg\u00e4nzt und so stimmten schlie\u00dflich alle Zuh\u00f6rer gemeinsam mit den Solistinnen in den Gesang ein. Die begeisterten Konzertbesucher dankten den Ausf\u00fchrenden mit viel Beifall im Stehen.<br>Das ehrenamtliche Engagement aller Mitwirkenden bei diesem Benefizkonzert zu Gunsten einer neuen Orgel f\u00fcr die Pfarrkirche St. Michael wurde reichlich belohnt: Mit 1.645 Euro Spendenerl\u00f6s am Ende des Konzertes ist der F\u00f6rderkreis Orgelbau in Mariahof der Verwirklichung seines Zieles ein St\u00fcck n\u00e4her gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">TRIERISCHER VOLKSFREUND vom 05.10.2006<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Abendmusik in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Konz am 28.09.03<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&#8230;&nbsp; Ein kleines Streicherensemble und der Trierer Organist Burkhard P\u00fctz (Positiv) setzten die instrumentalen Akzente. &#8230; Samuel Scheidts sechs Magnificat-Versetten von ausgekl\u00fcgelter kompositorischer Finesse erhielten unter den H\u00e4nden von Burkhard P\u00fctz am Positiv eine klare Struktur.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Peter Reinwald<br>im TRIERISCHEN VOLKSFREUND vom 01.10.03<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Konzert mit dem Vokalensemble St. Paulin am 29.08.03<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&#8230; Umrahmt wurden die Chor-Beitr\u00e4ge durch Lothar Breitmeier am Saxofon und Burkhard P\u00fctz an der Orgel. Damit bot sich Gelegenheit, die klangliche Vielfalt der Orgel der Heiligkreuzer Pfarrkirche konzertant zu h\u00f6ren. Nach Jean Langlais \u201ePr\u00e9lude au Kyrie\u201c leitete William Mathias\u2019 \u201eProcessional\u201c fanfarenartig zum ersten St\u00fcck mit Chormusik \u00fcber. Erheblich lyrischer wurde das Konzert, als Orgel und Saxofon zusammenspielten. Mit Bedacht gew\u00e4hlt und von den Solisten ausgezeichnet vorgetragen, bildete \u201eNuits Blanche\u201c von Alain Crepin den \u00dcbergang zum Gospel-Teil des Chores. &#8230; Der herzliche Applaus der zahlreichen Zuh\u00f6rer zeigte deutlich, wie sehr das Gebotene gefallen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Gerhard Kluth<br>im TRIERISCHEN VOLKSFREUND vom 09.09.03<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>CD &#8220;Ave Maria&#8221; mit Vera Ilieva<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&#8230; Burkhard P\u00fctz erweist sich als zuverl\u00e4ssiger Begleiter und vermag auch die Werke f\u00fcr Orgel solo (Guilmant, Benoit, Bossi) \u00fcberzeugend darzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Guido Krawinkel<br>in MUSICA SACRA 5\/99<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>CD &#8220;Orgeln der Stadt Trier&#8221;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&#8230; Burkhard P\u00fctz w\u00e4hlte einen wenig bekannten Komponisten der Jahrhundertwende, um die klanggewaltige Sauer-Orgel in Heiligkreuz zu repr\u00e4sentieren: Karl Hoyers Variationen \u00fcber &#8220;O laufet, ihr Hirten&#8221;. P\u00fctz nutzt die Klangm\u00f6glichkeiten seiner Orgel bestens aus und macht neugierig auf mehr von diesem Komponisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Wolfgang Valerius<br>im TRIERISCHEN VOLKSFREUND vom 05.08.98<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Trierer Jugendchortag am 07.06.97<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&#8230; Unter der musikalischen Leitung von Burkhard P\u00fctz harmonierten die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger der sieben Jugendch\u00f6re sehr schnell, und so konnte nicht zuletzt durch die gelungene musikalische Gestaltung beim Gottesdienst der Funke \u00fcberspringen. &#8230; Die gemeinsame Feier der Vorabendmesse mit der Gemeinde von Heiligkreuz wurde so zum H\u00f6hepunkt des Tages.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Andreas Miesen<br>in MUSICA SACRA 4\/97<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Titel &#8220;Musik der Engel&#8221; fand zum Patronatsfest der Pfarrkirche St. Michael in Trier-Mariahof ein beeindruckendes Abendlob statt. Die Trierer Chorgemeinschaft Heiligkreuz pr\u00e4sentierte dabei mit ihren erfahrenen S\u00e4ngerinnen und&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_kadence_starter_templates_imported_post":false,"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"narrow","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"_kad_post_classname":"","footnotes":""},"class_list":["post-98","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/98","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=98"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/98\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2770,"href":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/98\/revisions\/2770"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/burkhard-puetz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=98"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}